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Bonus Kursteil 4: Das Geheimnis des erfolgreichen Unternehmers

Was ist das Geheimnis unternehmerischen Erfolgs?
Was haben alle erfolgreichen Unternehmer gemeinsam?
Wie lautet die Formel ihres Erfolgs?

Erfahrungen aus 200 Jahren Spitzenleistungen

Aus den Portraits von vierzig überdurchschnittlich erfolgreichen Unternehmern habe ich wichtige Textstellen unterstrichen und einfach hintereinander herausgeschrieben. 

Die Zeitspanne der Portraits umfasst einen Zeitraum von zweihundert Jahren.

Was machte Unternehmer wie Adam Opel, Eugen Verpoorten, Robert Bosch, August Oetker, Adi Dassler, Ludwig Eckes, Carl Zeiss und viele andere so erfolgreich?

Lesen Sie die folgenden Aussagen einfach durch. Nutzen Sie diese Aussagen als ein Quell der Motivation für Ihre eigene Arbeit.

Lesen - Durchatmen - Gas geben...

Wenn Sie einmal einen Motivationsschub brauchen, loggen Sie sich ein und lesen Sie diese Textstellen "in einem Zug" durch. Danach atmen Sie einmal tief durch und geben wieder Gas...


Viel Spaß

unterschrift



Immer trieb es ihn weiter, Neues zu sehen und kennen zu lernen, selbst wenn dies mit vielerlei Schwierigkeiten und Entbehrungen verbunden war.

Mit hartnäckigem Fleiß ging ich diese Mauer an und das beinahe allmächtige Wunder eines entschlossenen Willens verspürte ich auch in mir.

Zähigkeit und eiserner Wille

Ein Pionier, der ein Ziel vor Augen hat, stört sich selten an den Umständen, unter denen er arbeiten muss.

Entscheidend für einen Unternehmer ist es nicht, alle Ideen selbst zu haben, sondern gute Ideen zu erkennen und zugleich in der Lage zu sein, sie in die Praxis umzusetzen.

Zielbewusst von Anfang an.

Man muss sich aus der jeweiligen Situation heraus immer etwas einfallen lassen.

Er war ein reicher Mann geworden, doch er blieb aktiv.

Er hat zumeist schon einige Stunden Arbeit hinter sich, wenn die Angestellten in die Firma kommen.

Er greift überall selbst zu.

Und erneut hat er den richtigen Riecher für den Bedarf der Zukunft.

Unbeirrt arbeitet er weiter.

Inflation und Absatzschwierigkeiten stören ihn nicht. Ihn interessiert nur die technische Herausforderung.

Er will sein eigener Chef werden, seine eigene Firma gründen und die soll seinen Namen tragen.

Der Start ist nicht leicht.


Er muss monatelang auf sein Gehalt verzichten.

In der eigenen Firma wird jeder Groschen dreimal umgedreht.

Dem Endfünfziger machen die Strapazen nichts aus.

Immer wieder sitzt er über den Plänen, zeichnet, denkt, ändert.

Man muss beginnen, auch wenn man es im letzten Moment mit der Angst zu tun bekommt. Mangelnder Mut ist verantwortlich für viele Fehlentscheidungen.

Er erweckt den Eindruck, als sei er gegen Stress immun.

Aber es ist nichts so schlecht, dass es nicht sein Gutes hätte.

In der wenigen freien Zeit, die ihm blieb, widmete er sich der umfangreichen Bibliothek.

Er war Feuer und Flamme und sah hier die Gelegenheit sich eine eigene Existenz zu schaffen.

Er arbeitete ein Leben lang an sich, bildete sich auf vielen Gebieten weiter.

Lieber einmal ein Fehlgriff in der Entscheidung als Untätigkeit.

Größere Aufgaben schwebten ihm vor.

Mit eisernem Durchhaltewillen bewahrte er sich die Selbstständigkeit.

Ich fühlte mich den Aufgaben immer relativ gut gewachsen und habe immer versucht, zwischen Spreu und Weizen, Wichtigem und Unwichtigem zu unterscheiden.

Beharrlichkeit, Fleiß und Geschäftstüchtigkeit.


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Er waren keine leichten Jahre. Er nutzte die Jahre als Zeit des Lernens.

Frühmorgens, lange bevor der erste seiner Mitarbeiter kam, zog er sich in seine Werkstatt zurück - überlegte, tüftelte, probierte.

Es hieß jedoch, am Ball zu bleiben, Vorsprünge zu wahren und auszubauen, besser zu sein als die anderen.

Auch mit 63 Jahren ging er jeden Tag frühmorgens in die Werkstatt.

Ein Wunder? Was sie mit eiserner Energie, unvorstellbarem Kraftaufwand, dem totalen Einsatz ihrer Phantasie und Kreativität erreicht hat, ist in zwanzig Jahren langsam gewachsen.

Glasklarer Verstand, Durchhaltevermögen, Fähigkeit seinen Standpunkt zu erklären und zu verteidigen, Fähigkeit die anderen von seinen Ideen zu überzeugen.

Der weitere Verlauf der Karriere war im Kopf bereits ausgearbeitet.

Charakteristische Ausdauer.

Trotzdem wurde aus dem mutigen Versuch ein Schlag ins Wasser.

Besessen von ihrer Mission konnte sie ihre Mitarbeiter, konnte sie auch Geldgeber bei den Banken erneut motivieren.

Du musst immer groß denken.

Was wird in fünf Jahren sein? Was in zehn?

Ich gehe eben ganz zielbewusst vor. Ich würde niemals auf die Idee kommen, mich von irgendjemandem unterbrechen zu lassen.

Es gibt nichts geschenkt im Leben. Ich verzichte auf viele Dinge, die ich gerne täte. Aber ich kann nicht zu einem ja sagen und mich über das andere beschweren.

Sag ja zu unserer Welt, nutze die Gegebenheiten zu einer optimistischen Weiterentwicklung.


Absage an weinerliches Selbstmitleid, Drang zum Positiven, Vertrauen in die eigene Stärke.

Auf eine Vergütung für die eigene Arbeit verzichtete er. Statt dessen lies er sich im festen Glauben an die Zukunft des Unternehmens mit 50 Prozent an dem Reingewinn der Firma beteiligen.

Gegen den Rat vieler Fachleute hat er die Marke eingeführt, die als bald den Markt eroberte.

Er hatte sie überzeugt. Durch seine geschäftlichen Erfolge, aber mehr noch durch seine überragende Kennerschaft.

Er sah in erster Linie nicht darauf, ob das was er tat, ihm materiellen Gewinn brachte, sondern darauf, dass die durch ihn bewirkten Produktideen gut waren.

Aber jetzt, mitten in der Krise, fand er den Mut zu einem neuen Schritt.

Es zeigte sich aber auch dieses Mal wieder, dass außergewöhnliche Zeiten den außergewöhnlichen Menschen mit ungeahnten Kräften ausstatten

Tradition stärkt uns zwar den Rücken, aber im Grunde muss man sich schon beim Aufwachen überlegen, was heute besser zu machen ist.

Die Ware kann ohne Werbung noch so gut sein. Erst mit der Werbung kommt der richtige Umsatz.

Kontaktfreudig, bescheiden und sparsam.

Ein Geheimnis, das auch ihm nicht unverhofft in den Schoss fiel, sondern nach dem er jahrelang intensiv und zielstrebig gesucht hat.

Er sah sich aufmerksam um, beobachtete und schmiedete eigene Pläne.

Er fügte zu guter letzt aus der verwirrenden Fülle der einzelnen Teilchen die wichtigen Informationen wie ein Puzzle zusammen.

Kämpferisch, unbeirrbar, unermüdlich tätig bei der Ausdehnung des Geschäfts, nach vielen Seiten interessiert, stets die Zukunft im Blick.

Wieder einmal dem Geschmack der Zeit voraus.


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Kostenvorteile gab er sofort an die Kundschaft weiter.

Strenge Disziplin, rastloser Einsatz.

Geld wird für ihn zeitlebens ein "Werkstoff" bleiben, den er zur Realisierung seiner hochgesteckten Pläne und Ideen benötigt.

Er arbeitet dort, wo immer er gebraucht wird. In der Produktion, im Büro und vor allem im Außendienst. Schon bald hat er die nötige Übersicht.

Manchmal scheint es, als würde es nicht mehr weitergehen.

Er selbst arbeitet rastlos vom frühen Morgen bis spät in die Nacht und kümmert sich um alles, was im Betrieb geschieht. Sein persönlicher Einsatz reißt alle mit, es geht ständig aufwärts.

Autorität, Sparsamkeit und eigene Anspruchslosigkeit.

Erfolg ist kein Grund zufrieden zurückzublicken. Ihn treibt es vorwärts zu neuen Taten.

Diesen Entschluss setzt er mit der ihm eigenen Zielstrebigkeit und Beharrlichkeit, vielen Widrigkeiten zum Trotz, in die Tat um.

Er sucht nach neuen Wegen.

Zunächst glaubt man, es mit einem Irren zu tun zu haben.

Risiko und Wagnis.

Das Lehrgeld, das er jetzt zahlt, ist gut angelegt.

Durch die Idee des Unternehmers entsteht ein riesiger neuer Markt.

Ich bin nicht auf Grund irgendeiner genialen Begabung erfolgreich gewesen, sondern wegen meiner Entschlossenheit, meine Ziele hoch anzusiedeln und ihre Realisierung mit allen Kräften und unter Ausnutzung aller Mittel zu versuchen.


Maschinen kann man kaufen. Hallen kann man bauen. Um gute Mitarbeiter muss man sich bemühen.

Es sind häufig die kleinen, auf den ersten Blick ziemlich bedeutungslosen Zufälle, aus denen sich Großes entwickelt.

Von diesen Ideen einmal abgesehen, besaß der damals 30 jährige nicht viel.

Es gab einige Leute, die bedenklich den Kopf schüttelten.

Ausgeprägtes soziales Empfinden.

Doch Publicity für die eigene Person, Prestigedenken oder gar Grossmannsucht sind offenbar nie seine Sache gewesen.

Dennoch hält er fieberhaft danach Ausschau, Kosten zu drücken, den Materialfluss zu beschleunigen und Herstellungsverfahren zu vereinfachen.

Die Preise liegen fast ausschließlich unter denen der Konkurrenz, ohne dass er an der Qualität Abstriche machen will.

Kreativität und Einfallsreichtum, hellwacher Innovationsgeist.

Er war voller Ideen.

Man stand seinem Produkt misstrauisch gegenüber, man verweigerte ihm sogar den Kredit für einen Sack Mehl.

Trotzdem blieb er seinem Ziel treu, Schritt für Schritt in diese Richtung zu gehen.

Er kümmerte sich selbst um kleine Details, kannte jeden Mitarbeiter persönlich.

Seine Entscheidungen hatten Langzeitwert und führten zu einem soliden Fundament für das Wachstum.

Er war ein Unternehmer, der Selbstzweifel nicht kannte. Seine Person und seine Firma bildeten immer eine Einheit.


Außerdem reduziert es das Risiko, wenn man das macht, was man beherrscht.

Seine Kompetenz und seine Leistungsfähigkeit sind unbestritten.

Wo andere sich am Ziel ihrer Wünsche gesehen hätten, fing er erst richtig an.

Fleiß, Zähigkeit, Weitblick und unternehmerisches Gespür.

Sein Fleiß und sein Engagement übertrafen bei weitem den Rahmen des Üblichen.

Die erste geschäftliche Aktivität erwies sich als Flop.

Ungeachtet der Ebbe in der Familienkasse scheute er kein Risiko.

Leistungsbereitschaft und unbändiger Leistungswille, gepaart mit Fleiß. Sparsamkeit, Ausdauer sowie sozialem Empfinden und Praxisnähe.

Der Satz: "Das geht nicht." hat es bei uns nie gegeben.

Sein Verhalten hatte nichts mit Rationalität zu tun. Es war geprägt von seinen Erfahrungen, Stimmungen und der Umwelt.

Er konnte sich stets vom Schreibtisch erheben, sich auf die andere Seite auf den Stuhl des Verbrauchers zu setzen und fragen, was erwarte ich eigentlich.

Bienenfleißig wie er war, verabscheute er Leute mit halbherzigem Pflichtbewusstsein.

Konsequenz, Entschiedenheit, Ausdauer und einem Engagement, das nicht nur Zeitgenossen staunen lies.

Wir müssen als Regel annehmen, dass wir bei zwanzig Unternehmungen bei zehn verlieren, bei fünf auf unsere Kosten kommen, bei vier ordentlich und einer tüchtig verdienen.

Zähe Tatkraft, kaufmännische Pfiffigkeit, scharfer Blick.


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Er ist der Zeit immer auf der Spur. Er lernt stets dazu. Er analysiert die Gegenwart mit dem kritischen Blick für das Mögliche. Er ist offen für die Zeit und den Wandel.

Erst im zehnten Geschäftsjahr gibt es erste Anfänge von Gewinn, werden die Gefahren der Zahlungsunfähigkeit gebannt.

Immer soll nach Verbesserung des bestehenden Zustands gestrebt werden, keiner soll mit dem Erreichten sich zufrieden geben, sondern stets danach trachten, seine Sache noch besser zu machen.

Diesen Gedanken hat er verfolgt über alle Hindernisse hinweg, mir einer Beharrlichkeit und Ausdauer, wie nur ein festes Vertrauen auf die Wahrheit und Erkenntnis sie gewähren kann.

Darüber hinaus knobelte er nach Feierabend weiter an der Lösung seines Problems. Er suchte unermüdlich nach der Gesetzmäßigkeit.

Er machte nicht den Fehler nur auf sein eigenes Wissen zu vertrauen.

Aufgrund seines hohen Qualitätsstandards löste er sich schnell von seinen Mitbewerbern.

Der knapp 50 jährige hatte erreicht, wovon er als kleiner Junge träumte: Wohlstand und gesellschaftliche Anerkennung.

Äußerst sparsam, wenig persönlicher Aufwand.

Weitsicht, Zähigkeit, hoher Fleiß, leidenschaftliche Verfechtung des Qualitätsgedankens.

Nur Qualität kann zu besonderem Erfolg führen.

Sacherverstand, kaufmännischer Weitblick, hohes soziales Engagement.

Entschlossen, den einmal gemachten Fehler nicht zu wiederholen.

 

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